Die Erdgeschoßebene des Ostflügels dient als Ausstellungsort für Kunstobjekte aus den Bereichen Fotografie, Skulptur und Malerei. Dies ermöglicht Patient*innen wie auch Besucher*innen, in Kontakt mit besonderen Exponaten zu kommen und sich auf eine innere Spurensuche zu begeben.
Charlotte Fechner arbeitet interdisziplinär mit Fotografie, Skulptur und Performance. In ihren im Rahmen der Doppelausstellung ausgestellten Fotografien thematisiert sie Verwundbarkeit, Sehnsucht und Angst und lotet die Grenzen zwischen Kontakt und Distanz, Offenbarung und Verhüllung aus. Ihre Werke eröffnen Perspektiven auf innere Verletzlichkeit, Selbstbefreiung und die Wahrnehmung des Menschseins und regen zur persönlichen Reflexion an.
Charlotte Fechner, geboren 1974 bei Hannover, ist bildende Künstlerin und Fotografin. Nach einem Medizinstudium und Tätigkeit als Ärztin wandte sie sich 2016 der Kunst zu und arbeitet seither interdisziplinär mit Fotografie, Skulptur und Performance. Sie erhielt ein Stipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und zeigt ihre Arbeiten regelmäßig in Ausstellungen, u. a. auf der ARTMUC in München.

