Pressespiegel

30 Jahre Artemed in bad Oeynhausen - Venenzentrum bewältigt Corona-Krise gut

Mit besonders strengen Hygieneregeln sichert die Fachklinik, die als größtes Venenzentrum Deutschlands gilt, einen reibungslosen Operationsbetrieb

Um auch weiterhin für alle Patienten da sein zu können, regeln strenge Hygienemaßnahmen den Alltag in der Fachklinik Bad Oeynhausen. Dazu zählt zum Beispiel, dass Patienten nur noch einzeln in Zimmern untergebracht werden. Auch der vergleichsweise kurze Aufenthalt in der Klinik ist eine Erleichterung. Patienten werden meist schon am Anreisetag operiert und 24 bzw. 48 Stunden später wieder entlassen. Die Geneseung der Patienten findet so weitestgehend im eigenen häuslichen Umfeld statt. Außerdem herrscht in der gesamten Klinik eine Maskenpflicht sowie verschärfte Abstandsregelungen, die die Patientensicherheit und einen reibungslosen Operationsbetrieb gewährleisten sollen. Den ganzen Beitrag auf www.westfalen-blatt.de können Sie hier online lesen.

 

 

Rund 6000 Venenoperationen im Jahr

Besonders in Corona-Zeiten profitiert die Klinik von minimalinversiven Operationsverfahren, die einen reibungslosen Ablauf und eine hohe Patientensicherheit gewährleisten

Zeitungsausschnitt aus der NEUE WESTPHÄLISCHE Zeitung

Vor 30 Jahren gründete Kurt Salfeld die Fachklinik Bad Oeynhausen, die heute mit mehr als 5000 stationären Patienten und mehr als 10.000 ambulanten Patienten das größte Venen-Kompetenzzentrum in Europa ist. Zu den in der Klinik behandelten Krankheitsbildern gehören zum Beispiel Rekonstruktionen von Venenklappen, angeborene Gefäßfehlbildungen sowie Rezidiv-Patienten.